Vision Rheintal
 

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INFOMAIL VISION RHEINTAL 13/MAI 2012

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Am 14. Juni 2012 veranstaltet Vision Rheintal gemeinsam mit dem Energieinstitut Vorarlberg ein internationales Rheintalforum mit dem aktuellen Thema "Enkeltaugliche Quartiere - energieautonom und mehr". Wir freuen uns uns auf zahlreiche Anmeldungen! 

Martin Assmann, Projektleiter


INHALT

   

> Enkeltaugliche Quartiere - energieautonom und mehr.
   Unter diesem Titel veranstalten Vision Rheintal und das   
   Energieinstitut Vorarlberg ein internationales Rheintalforum.
> Zusammenarbeit nimmt konkrete Formen an.
   Das Agglomerationsprogramm Rheintal umfasst beide Seiten
   des Rheins. Die Umsetzung startet voraussichtlich 2015.
> Gemeindekooperation wird noch attraktiver.
   Landesregierung und Gemeindeverband haben ein Maßnahmen-
   paket zum weiteren Ausbau von Gemeindekooperationen geschnürt.


> Enkeltaugliche Quartiere - energieautonom und mehr.

 

Internationales Rheintalforum
Donnerstag, 14. Juni 2012, 10.00 - 17.00 Uhr
Löwensaal Hohenems
aus der Veranstaltunsreihe "Das Quartier der Zukunft"


Bei diesem Rheintalforum gehen namhafte Referenten gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern zentralen Fragen zum Thema zukunftsfähige Quartiersentwicklung auf den Grund: Wie lassen sich Verdichtung und Lebensqualität vereinen? Wie kann Bürgerbeteiligung funktionieren? Welche Wege führen zur energieoptimierten Siedlung? Wie sehen Wohnideale zwischen Dorf-Idylle und städtischer Urbanität aus? Wie entwickelt man Quartiere, die auch für unsere Enkel noch lebenswert sind? 

Präsentiert werden außerdem 10 Denkanstöße zu einer enkeltauglichen Quartiersentwicklung. Sie sind als Essenz aus zahlreichen Exkursionen, Fachvorträgen, Werkstattbesuchen und Expertengesprächen entstanden, die seit September 2010 in einer gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Vision Rheintal und dem Energieinstitut Vorarlberg organisiert wurden. 

Anmeldung:
> Vision Rheintal, T +43 (0)5574/53442, E-Mail
> Energieinstitut Vorarlberg, T +43 (0)5572/31202-60, E-Mail

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> Zusammenarbeit nimmt konkrete Formen an.

 

Im Rahmen des Agglomerationsprogramms stellt der Schweizer Bund finanzielle Mittel bereit, um die Entwicklung in den Bereichen Siedlung, Landschaft und Verkehr zu optimieren. Das Grundanliegen dabei ist es, nicht auf Gemeindeebene, sondern in funktionalen Räumen zu denken – auch grenzüberschreitend. Das St.Galler und das Vorarlberger Rheintal bilden zusammen einen solchen funktionalen Raum. 

Die Zusammenarbeit nimmt jetzt ganz konkrete Formen an: Am Agglomerationsprogramm Rheintal sind beide Seiten des Rheins aktiv beteiligt, Vorarlberg saß von Anfang an mit am Tisch, gehört der Gesamtprojektleitung an und war durch die Mitarbeit in verschiedenen Fachgruppen an der Erarbeitung der Leitideen und Maßnahmen mitverantwortlich. Das Agglomerationsprogramm Rheintal wurde Ende 2011 bei den Bundesstellen der Schweiz eingereicht, mit der Umsetzung kann voraussichtlich 2015 begonnen werden.

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> Gemeindekooperation wird noch attraktiver.

 

Bereits im Sommer 2011 hat die Landesregierung in Abstimmung mit dem Vorarlberger Gemeindeverband ein Maßnahmenpaket zum weiteren Ausbau von Gemeindekooperationen beschlossen. Wesentliche Verbesserungen bringt das neue Maßnahmenpaket bei der Infrastrukturförderung, in der Betreuung und Pflege älterer Menschen und im Bereich Kindergarten, Kinder- und Schülerbetreuung. 

Im Zentrum der Überlegungen stand ursprünglich die Einrichtung von Regionalmanagern, deren Aufgabe es sein sollte, die Kooperationspotenziale in der jeweiligen Region zu ermitteln und umzusetzen. In der Zwischenzeit hat sich herauskristallisiert, dass es praktikabler ist, statt mehrerer regionaler Manager einen landesweiten Kooperationsbeauftragten einzusetzen - die Anstellung eines solchen "Kümmerers" beim Vorarlberger Gemeindeverband ist bereits geplant.

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Vision Rheintal wird von der EU über den europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.

Ein Projekt des Landes Vorarlberg und der Vorarlberger Rheintal-Gemeinden

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