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3. Rheintalkonferenz

9. Mai 2006
Pförtnerhaus Feldkirch

Verlauf der dritten Rheintalkonferenz:

> Willkommen, Begrüßung, Programm
> Aufgaben und Ziele der dritten Rheintalkonferenz
> Zum Stand von Vision Rheintal
> Beratung der Ergebnisse:  

  - Moderierte Arbeitsgruppen an Tischen
  - Berichte aus den Arbeitsgruppen
> Plenum, Zusammenführung der Ergebnisse
> Ausblick
> Abschluss der Konferenz
> Apéro und „Rheintaltorte“


Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses: Leitsätze und Leitbilder als Richtschnur für unser politisches Handeln, besonders die Frage der Verbindlichkeit für Land und Gemeinden.
 
Kernaussagen (Auswahl aus den Statements und der Diskussion): 

  • Wir wollen den Menschen Raum geben.
  • Zunächst ging es darum, den gemeinsamen Lebensraum zu erkennen. Im nächsten Schritt müssen wir diesen Lebensraum zum Bezugsraum für politische Gestaltung, das heißt zum Planungsraum machen
  • Es ist besonders wichtig, die Gemeindeorgane zu informieren und zu befassen. Eine Be­schlussfassung durch alle Gemeinden ist nicht realistisch. Man muss informiert sein, um das Projekt mit zu tragen. Es wäre wichtig, eine Informationsphase einzuschalten.

Die Verbindlichkeit kann erfolgen durch:

  • eine Selbstbindung an die Ergebnisse der vis!on rheintal
  • Projekte und Aktivitäten, die man gemeinsam und „im Geist von vis!on rheintal“ angeht
  • über Bewusstseinsbildung.
  • Es geht nicht nur darum das Leitbild zu verabschieden, sondern dieses als Werkzeug zu be­nutzen. Die Leitsätze können wir als Checkliste für Projekte der Gemeinden und des Landes verwenden.
  • Die Rheintalkonferenz sollte zur Institution werden. Regionales Management ist eine wichtige Aufgabe, dh es soll eine schlanke Struktur geschaffen werden, die das Projekt vorantreibt.
  • Es soll mit vis!on rheintal weitergehen. Dazu braucht es eine Unterlage (Broschüre) für jede/n – als „Erntedank“ für alle GemeindevertreterInnen: „Ja, da bin ich dabei gewesen“.
  • vis!on rheintal ist schon ein Markenzeichen