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Organisation

Externe Begleitung:

Christoph Antretter, Institut für Marketing – Strategieberatung, Innsbruck

Mitglieder des Steuerungsgremiums:

LSth Karlheinz Rüdisser
Raimund Fend, Leiter Abteilung Raumplanung und Baurecht
Bgm Kurt Fischer, Lustenau
Bgm Manfred Flatz, Schwarzach
Bgm Andrea Kaufmann, Dornbirn
Bgm Markus Linhart
Bgm Elmar Rhomberg, Lauterach
Bgm Rainer Siegele, Mäder
Bgm Herbert Sparr, Höchst
Bgm Martin Summer, Rankweil
Bgm Karl Wutschitz, Sulz
sowie
Bgm Reinhold Eberle, Gaißau

Mitglieder der Arbeitsgruppe Inhalte:

Raimund Fend, Leiter Abteilung Raumplanung und Baurecht
Sabina Danczul, Vision Rheintal
Clemens Gössler, Stadtplanung Bregenz
Bernhard Kathrein, Ortsplanung Lustenau
Christoph Kirchengast, GF Regio Vorderland-Feldkirch
Gabor Mödlagl, Stadtbaumeister Feldkirch
Bgm Rainer Siegele, Mäder

Mitglieder der Arbeitsgruppe Struktur:

Mitglieder der Arbeitsgruppe Inhalte sowie

Land Vorarlberg
Clemens Osl, Büro LSth Karlheinz Rüdisser
Guntram Chisté, Abteilung Regierungsdienste – Verwaltungsentwicklung
Gernot Feuerstein, Abteilung Finanzangelegenheiten – Förderungen
Lorenz Schmidt, Abteilung Raumplanung und Baurecht

Gemeinden
Martin Assmann, Stadtplanung Dornbirn
Oliver Christof, Vorarlberger Gemeindeverband – Gemeindekooperationen
Martin Duelli, Organisations- und Personalentwicklung Stadt Feldkirch
Martin Vergeiner, Amtsleiter Hard

Organisation und Beteiligung

Von den Beteiligten für die Beteiligten

Grundidee für die Organisation des Prozesses „Zukunftsbild Vision Rheintal 2016+“ war, dass die Betroffenen selbst am besten wissen, wo der Schuh drückt und was es für eine gemeindeübergreifende Zusammenarbeit in der (Raum-)Planung braucht. Auf diesem Grundsatz baute das Beteiligungskonzept auf. Der Prozess wurde von einem externen Berater begleitet, die Projektleitung lag bei Vision Rheintal.

In Phase 1 „Evaluierung und Informationssammlung“ wurde in persönlichen Gesprächen mit Entscheidungsträgern und Meinungsbildnern und in Regionen-Workshops mit Gemeindemandataren ein Stimmungsbild eingeholt und mögliche Zukunftsoptionen für Vision Rheintal ausgelotet. Interviewt wurden Bürgermeister der Rheintalgemeinden, Stadtplaner, Mitarbeiter der Abteilung Raumplanung und Baurecht der Vorarlberger Landesregierung, Fachplaner sowie Regio- Geschäftsführer. In den Regionen-Workshops dachten über 100 Mitglieder der Gemeindepolitik und Gemeindeverwaltung über die gemeindeübergreifende Raumplanung nach und lieferten wertvolle Inputs zur Ausgestaltung der zukünftigen Zusammenarbeit.

Für Phase 2 „Zukünftige Arbeitsschwerpunkte und Struktur“ wurden Teams so zusammengestellt,  dass ein repräsentativer Querschnitt der Gemeinde- und Landespolitik sowie der Gemeinde- und Landesverwaltung im Rheintal abgebildet wurde, um so die Qualität und Akzeptanz der Ergebnisse zu erhöhen. Zunächst erarbeitete die Arbeitsgruppe Inhalte die zukünftigen Themen und Arbeitsschwerpunkte für gemeindeübergreifende Planungen und Zusammenarbeit. Ihre Vorschläge wurden in verschiedenen Fokusgruppen reflektiert und ergänzt. In einem nächsten Schritt musste die passende Struktur zur Bearbeitung dieser Themen gefunden werden. Dazu wurde das bestehende Team um Verwaltungsexperten aus Land und Gemeinden zur Arbeitsgruppe Struktur ergänzt. Diese erarbeitete das Modell der Kooperationsräume, das abschließend in zwei Feedback-Workshops den Mitgliedern der Gemeindepolitik und Gemeindeverwaltung vorgestellt wurde.

Die Phasen des Prozesses

Entscheidungsgremien

Zuständiges Lenkungsgremium war das Regio-Team, das bestehende Steuerungsgremium von Vision Rheintal. Für den Prozess wurde es um einen weiteren Bürgermeister als Vertreter der Kleingemeinden ergänzt.

Eine abschließende Gegenüberstellung der Inputs aus den Workshops und Feedbackrunden mit den Inhalten des Modells der Kooperationsräume bestätigt die gewählte Vorgehensweise. Sehr viele der im Lauf des Prozesses eingebrachten inhaltlichen und organisatorischen Vorschläge finden sich im neuen Modell wieder.

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