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Hartwig Längle
Geschäftsführer Vorderlandhus
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Villa Kamilla

Stand: September 2010

Die Villa Kamilla ist eine Kinderbetreuungs-Kooperation, an der acht Gemeinden des Vorderlandes beteiligt sind. In den hellen, freundlichen Räumlichkeiten im Vorderlandhus in Röthis werden an die 60 Kinder betreut. Um das Ganze auf eine solide Basis zu stellen, wurde vor dem Start in den einzelnen Gemeinden eine genaue Bedarfserhebung gemacht.

Das Besondere an der Villa Kamilla ist das ausgesprochen umfassende und flexible Angebot. Die Villa Kamilla ist ganzjährig von 7.30 bis 17 Uhr geöffnet und nimmt Kinder von 18 Monaten bis zehn Jahren auf. Die Betreuung kann regelmäßig oder sporadisch, blockweise oder ganztags in Anspruch genommen werden - je nach Bedarf. Eine weiter Besonderheit ist der generationsübergreifende Aspekt: Im Vorderlandhus werden auch ältere Menschen betreut und gepflegt.

Von vielen Schultern getragen

Im Alleingang könnte eine der beteiligten Gemeinden ein Angebot in dieser Qualität nicht finanzieren. Das geht nur, weil die Kosten von mehreren Schutlern getragen werden. Und weil im Vorderlandhus mehrere soziale Dienstleistungen zusammenkommen. Das bringt zusätzliche Synergien.

Die Dienstleistungen der Villa Kamilla werden wie die anderen Dienstleistungen im Vorderlandhus über eine Gemeinnützige Betriebs GmbH angeboten, die den Namen Sozialzentrum Lebensraum Vorderland trägt. Daneben gibt es noch eine Miteigentümergesellschaft. In beiden Gesellschaften sind mit Fraxern, Klaus, Laterns, Röthis, Sulz, Viktorsberg, Weiler und Zwischenwasser alle acht Gemeinden des Lebensraum Vorderland vertreten. Diese acht Gemeinden haben sich bereits vor 25 Jahren zum ersten Sozialsprengel Vorarlbergs zusammengefunden.

Mehr Attraktivität für den Lebens- und Wirtschaftsraum

Und was haben die Gemeinden von dieser Kinderbetreuungs-Kooperation? Zum einen können sie den Eltern eine Form der Kinderbetreuung bieten, die im Alleingang nicht möglich wäre. Zum anderen steigern soziale Dienstleistungen diese Art die Attraktivität des Lebens- und Wirtschaftsraumes und davon profitieren auch die Gemeinden.