Mehr Information zur zukünftigen Struktur

Links und Downloads


Zukünftige Aufgabenteilung
Überlegungen zu den Leitgedanken

Downloads Mini-Workshops und Feedbackrunden

13. März 2017
Mini-Workshop „Kompetenzzentrum Raumplanung“, Gemeindeamt Koblach
Handout Mini-WS "Kompetenzzentrum Raumplanung" (pdf) >>
Dokumentation Mini-WS "Kompetenzzentrum Raumplanung" (pdf) >>

20. März 2017
Mini-Workshop „Regionales räumliches Entwicklungskonzept“, Rathaus Dornbirn
PDFDokumentation Mini-WS "Regionales REK" (pdf) >>

Oktober 2017
Feedback-Workshops „Vision Rheintal – Nachfolgemodell“ in den Regionen und im Landhaus
Handout Feedback-WS „Vision Rheintal – Nachfolgemodell” (pdf)>>

Zukünftige Struktur

Dezember 2016 – Oktober 2017

Institutionen, Aufgaben und Rollen

Aufgabe der Arbeitsgruppe Struktur war es, eine passende Struktur bzw. Organisationsform zu finden, in der die identifizierten Themen und Aufgabenschwerpunkte für die gemeindeübergreifende Raumplanung bearbeitet werden können.  Konkret ging es um eine Benennung der zukünftig zuständigen Institutionen, deren Aufgaben und Rollen. Dabei sollte möglichst auf bestehenden Strukturen auf kommunaler, regionaler und Landesebene aufgebaut und keine neuen geschaffen werden. Die Gruppe traf sich zwischen Januar und Juni 2017 sechsmal. Spezielle Punkte wurden in eigenen Kleingruppen in zum Teil anderer personeller Zusammensetzung vertieft, z.B. in den Mini-Workshops „Leistungen und Aufgaben einer Servicestelle Raumplanung“ oder „Mindesthinhalte für ein regionales räumliches Entwicklungskonzept“.

Fünf Leitgedanken: "Regional - verbindlich - flexibel - serviceorientiert - kooperativ"

Die Arbeitsgruppe Struktur orientierte sich an den fünf Leitgedanken zur zukünftigen Struktur „Regional – verbindlich – flexibel – serviceorientiert – kooperativ“. Die Leitgedanken greifen die zentralen Kritikpunkte an Vision Rheintal bzw. die gewünschte zukünftige Entwicklungsrichtung auf und bilden die zentralen Elemente des Modells zur zukünftigen gemeindeübergreifenden Raumplanung. Modell der Kooperationsräume LeitgedankenDieses „Modell der Kooperationsräume“ wurde im Juni 2017 dem Steuerungsgremium präsentiert und vor der Rheintalkonferenz im Oktober 2017 nochmals den Rheintalgemeinden, den Raumplanungssprechern der Landtagsfraktionen und in der Abteilung Raumplanung und Baurecht vorgestellt. Das Feedback war durchwegs positiv. Das Modell wird als ein Schritt in die richtige Richtung gesehen, und die Empfehlungen und Anregungen aus den Workshops erscheinen gut integriert. Das Modell kann funktionieren, wenn es schrittweise umgesetzt und von allen Partnern gelebt wird.

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