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Werkstattgespräche: Wie sehen enkeltaugliche Quartiere aus?

November 2011 - Jänner 2012
aus der Veranstaltunsreihe "Das Quartier der Zukunft"

Die "Werkstattgespräche" waren eine Exkursionsreihe zu konkreten Beispielen der nachhaltigen Quartiersentwicklung im Rheintal. Um das Thema von möglichst vielen Seiten zu beleuchten, führten die Werkstattgespräche zu vier verschiedenen Projekten in unterschiedlichen Phasen. Jedes Werkstattgespräch bestand aus einer Projektbesichtigung und einer Diskussion mit Projektbeteiligten. Als Diskussionspartner standen Planer, Architekten, Bauträger, Investoren und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Sozialarbeit zur Verfügung.

Das Programm

07. November 2011, 16.00 - 18.00 Uhr
AM GARNMARKT GÖTZIS
Im neu erschlossenen Areal Am Garnmarkt sollen sich zukünftig Generationen vernetzen. Inhaltlicher Schwerpunkt des Projektes ist die Schaffung eines überregional bedeutenden Lebensraumes mit der Durchmischung von Einkaufen, Arbeiten, Wohnen, Gastronomie und Kultur. 
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28. November 2011, 16.00 - 18.00 Uhr 
HÄMMERLE AREAL FELDKIRCH 
Bei der Entwicklung des Hämmerle Areals wurden verschiedenste Aspekte einer nachhaltigen Quartiersentwicklung miteinbezogen - vom städebaulichen Rahmenplan über die Energieeffizienz bis zur Durchwegung, vom öffentlichen Freiraum über den Kindergarten bis zur Nahversorgung.
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16. Jänner 2012, 16.00 - 18.00 Uhr
MARONIHOF BREGENZ 
Auf einem Grundstück im Bregenzer Villenviertel errichteten die Eigentümer in einer Baugruppe ein kleines Quartierszentrum, in dem gemeinsame Ideen wie ein Dorfbrunnen, ein Treffpunkt für Kinder, ein Ort zum Feiern, nachbarschaftliches Carsharing und betreutes Wohnen Platz finden.
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30. Jänner 2012, 16.00 - 18.00 Uhr
BAHNHOFSAREAL DORNBIRN SCHOREN 
Das attraktive Quartier rund um die S-Bahn-Haltestelle Schoren ist ein Beispiel, wie die Leitsätze von Vision Rheintal gelebt werden können: aktive Bodenpolitik, abgestimmte Entwicklung von Siedlung und Mobilität, Wohnen mit Bahnanschluss und Grünflächen in unmittelbarer Nähe.
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Die Veranstaltungsreihe wurde unterstützt von: